YANCHENG TINGHU TAURUS AUTO PARTS CO., LTD

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Das Funktionsprinzip von Autobremsbelägen

2025 12/11

24-3 Das Funktionsprinzip von Kfz-Bremsbelägen besteht im Wesentlichen darin, die kinetische Energie des Fahrzeugs durch Reibung in Wärmeenergie umzuwandeln und so eine Verzögerung oder ein Anhalten des Fahrzeugs zu erreichen. Der gesamte Prozess wird durch den mechanischen Aufbau des Bremssystems und das Prinzip der Tribologie in Abstimmung bewerkstelligt. Konkret gliedert es sich in folgende Kernschritte:
1. Bremssignalübertragung und Kraftverstärkung
Wenn der Fahrer auf das Bremspedal tritt, wird die mechanische Kraft des Pedals auf den Hauptbremszylinder übertragen. Der Kolben im Hauptzylinder wird komprimiert, wodurch die Bremsflüssigkeit in die abgedichteten Bremsleitungen fließt. Bei einem hydraulischen Bremssystem überträgt die Bremsflüssigkeit den Druck gleichmäßig auf die Bremssättel jedes Rads. Bei pneumatischen Bremssystemen (hauptsächlich in schweren Fahrzeugen wie Lastkraftwagen und Bussen eingesetzt) ​​wird Druckluft verwendet, um den Bremssattelkolben zu drücken.
Bei diesem Verfahren werden das Hebelprinzip und die Druckeigenschaften hydraulischer/pneumatischer Systeme genutzt, um die vom Fahrer aufgebrachte kleinere Pedalkraft mehrmals zu verstärken, um die zum Bremsen erforderliche starke Kraft zu erreichen.
2. Der Kontakt und die Haftung zwischen Bremsbelägen und Bremsscheiben
Der Kolben im Bremssattel fährt unter Druck nach außen und drückt die Bremsbeläge auf beiden Seiten des Bremssattels (unterteilt in innere Bremsbeläge und äußere Bremsbeläge), wodurch sie schnell an der Oberfläche der Bremsscheibe haften, die sich synchron mit dem Rad dreht.
Die Reibfläche des Bremsbelags drückt vollständig gegen die Bremsscheibe. An diesem Punkt wird die Lücke zwischen den beiden beseitigt und es tritt in die Reibungsbremsphase ein.
3. Durch die Erzeugung von Reibungswärme wird kinetischer Energieverbrauch erreicht
Wenn das Reibmaterial des Bremsbelags mit der Bremsscheibe in Kontakt kommt, erzeugt es eine starke Reibungskraft. Diese Reibungskraft behindert die Drehung der Bremsscheibe und die Bremsscheibe ist starr mit dem Rad verbunden, wodurch die Drehung des Rades behindert wird.
Dabei wird die kinetische Energie der Fahrzeugbewegung durch Reibung in Wärmeenergie umgewandelt und die Wärme an die Bremsbeläge, Bremsscheiben und die Umgebungsluft abgegeben. Wenn die kinetische Energie eines Fahrzeugs kontinuierlich verbraucht wird, nimmt seine Geschwindigkeit allmählich ab, bis es zum Stillstand kommt.
4. Lösen und Zurücksetzen der Bremse
Wenn der Fahrer das Bremspedal loslässt, wird der Hauptbremszylinder entlastet und der Druck in den Bremsleitungen sinkt. Die Rückstellfeder im Bremssattel zieht den Kolben in seine ursprüngliche Position zurück und erzeugt so einen neuen Spalt zwischen den Bremsbelägen und den Bremsscheiben. Der Reibungseffekt verschwindet, die Räder kehren in den freien Rotationszustand zurück und der Bremsvorgang ist abgeschlossen.
Ergänzend: Schlüsselfaktoren, die die Bremswirkung beeinflussen
Die Leistung von Reibmaterialien: Der Reibungskoeffizient von Bremsbelag-Reibmaterialien bestimmt direkt die Größe der Bremskraft. Durch die Hochtemperaturbeständigkeit kann verhindert werden, dass der Reibungskoeffizient bei hohen Temperaturen stark abfällt (d. h. „thermisches Ausbleichen“), wodurch die Stabilität des Dauerbremsens gewährleistet wird.
Die Passung zwischen Bremsbelägen und Bremsscheiben: Je größer die Passfläche und je gleichmäßiger der Druck, desto stabiler ist die Bremswirkung. Daher sind die Verarbeitungsgenauigkeit von Bremsbelägen und die Konstruktion von Bremssätteln von entscheidender Bedeutung.
Wärmeableitungseffizienz: Wenn die beim Bremsen entstehende Wärme nicht rechtzeitig abgeführt werden kann, führt dies zu einer zu hohen Temperatur der Bremsbeläge und Bremsscheiben. Dies verringert nicht nur die Bremsleistung, sondern kann auch den Verschleiß der Bremsbeläge beschleunigen und sogar zu einem Bremsversagen führen.